HERZLICH WILLKOMMEN

Das Zentrum für verfolgte Künste
in der Stadt Solingen.

ist ein Entdeckungs·museum.
Das bedeutet:
Hier sieht man Kunst·werke von Künstlern
die viele nicht kennen.
Diese Künstler kennt man nicht
weil Diktatoren (böse Chefs von einem Land)
dafür gesorgt haben.
Manche Länder wollen nicht
dass ein Künstler bekannt wird.
Weil der Künstler zeigt:
Dieses Land ist schlecht.
Oder der Chef von dem Land ist schlecht.
Dieses Museum zeigt verschiedene Kunst·werke.
Und es zeigt Geschichten von Menschen.

AUSSTELLUNGEN: 06. Mai bis 11. September 2022

1929/1955. Das Vergessen einer Generation von Künstlern

Die documenta ist eine große Kunstausstellung.

Seit 1955 findet die Ausstellung alle 5 Jahre in Kassel statt.
Kassel ist eine Stadt in Deutschland.

Unser Museum und das documenta archiv arbeiten zusammen an einer Ausstellung.
In dem documenta archiv gibt es viele alte Bücher, Hefte, Papiere, Akten

über frühere Ausstellungen der documenta.

Damit arbeiten wir für die neue Ausstellung.

1929 fand in Kassel eine große Kunstausstellung statt.

Diese Ausstellung hieß: Vierte Große Kunstausstellung Kassel.

Danach nicht mehr, weil die Nazis das verboten haben.
Wir fragen uns heute: Hat die documenta und ihr Chef einen Einfluss darauf, dass Künstler nach dem Krieg immer noch vergessen werden?
Dafür vergleichen wir die Ausstellungen von 1929 und 1955.
Der Chef von beiden Ausstellungen hieß Arnold Bode.

30 Künstler aus der Sammlung unseres Museums wurden auf der Ausstellung 1929 gezeigt.
3 Künstler aus der Sammlung unseres Museums wurden auf der Ausstellung 1955 gezeigt.
Wir fragen uns, warum nur so wenige Künstler gezeigt werden?
Wir möchten heute viele Künstler von der früheren Ausstellung zeigen.

VERANSTALTUNG: 10. Mai | 17. Mai und 24. Mai 2022

L’CHAIM - AUF EIN WORT Fest im Mai 2022

Solingen

“L’chaim” ist ein Spruch in der Sprache Hebräisch.
Es bedeutet: “Auf das Leben!”
Man sagt es
um alles Gute zu wünschen.

 

Wir machen ein Fest.
Das Fest heißt “auf ein Wort”.
Wir laden jüdische Autoren ein.
Um uns zu unterhalten.
Und zusammen aus Büchern der Autoren zu lesen.

 

Das Fest ist im Mai 2022.

AUSSTELLUNG:
10. November 2022 bis Februar 2023

stronger still

Zusammen mit dem Gorki Theater Kuratoren: u.a. Can Dündar

Stronger still heißt eine Ausstellung.

Die Ausstellung war 2021 im
Maxim Gorki Theater in Berlin.
Es wurden Kunst-Werke gezeigt.
Die Kunst-Werke handeln von Widerstand.
Und von der Erfahrung

aus dem Gefängnis

in der Türkei.

 

Im Herbst und Winter 2022 wollen wir

im Zentrum diese Ausstellung zeigen.
Und auch Kunst-Werke aus unserer Sammlung zeigen.
Die Kunst-Werke handeln

von den gleichen Themen.
Wir wollen Veranstaltungen machen.
Das sind Lesungen und Gespräche.

AUSSTELLUNG 28. April bis 26. Juni 2022

Deadlines

Kriegsbilder des ukrainischen Fotojournalisten Maks Levin 1981-2022

Zusammen mit unserem Museumsverein
und Nataliia Volianiuk
und Olena Tanchynets
machen wir eine Ausstellung.
Uli Preuss ist ein Fotograf. 
Er hilft uns auch bei der Ausstellung.

 

In der Ausstellung zeigen wir
30 Fotografien von Maks Levin.
Maks Levin ist ein Fotograf und Journalist.
Er kommt aus der Ukraine.
Er hat seit 8 Jahren Fotos
in der Ukraine gemacht.
Die Fotos zeigen den Krieg in der Ukraine.
Seine Fotos werden
in Zeitschriften gezeigt.
Maks Levin wurde am 1. April 2022 im Krieg in der Ukraine getötet.

 

Eröffnung 28. April 2022, 18:00 Uhr

 

Mit Begrüßung,
Vortrag über Kriegs-Fotografie
und Erklärung der Ausstellung.

AUSSTELLUNG:
Oktober 2022 bis Februar 2023

Der Nachlass Oscar Zügels –
den Künstler zu Wort kommen lassen

Im Museum haben wir einen Nachlass. 
Ein Nachlass ist das, was ein Mensch nach seinem Tod hinterlässt.
Das können

  • Briefe,
  • Tagebücher
  • oder Fotos sein.

 

Im Museum gibt es den Nachlass eines Künstlers.
Der Künstler heißt Oskar Zügel.
Oskar Zügel hat Bilder gemalt.
Diese Bilder gefielen den Nazis nicht.
Die Nazis waren sehr gefährliche Menschen mit viel Macht.
Deshalb musste Oskar Zügel fliehen.

In der Ausstellung wird Oskar Zügels Geschichte erzählt.
Oskar Zügels Geschichte wird erzählt mit:

  • Fotos
  • Briefen an seine Freunde
  • Erinnerungen seiner Familie.

 

In der Ausstellung werden auch Oskar Zügels Bilder gezeigt.

 

Wir haben viele Fragen zu Oskar Zügels Bildern.
Und viel zu dem Künstler geforscht.
Das heißt, wir versuchen den Fragen nachzugehen und Antworten zu finden.
Manchmal kann man aber keine Antworten finden.
Aber auch Fragen ohne genaue Antworten können spannend sein.
Das möchten wir in der Ausstellung zeigen.

Veranstaltungen und Führungen

Jeden Sonntag machen wir Führungen.
Diese Führungen sind für alle.
Keine Anmeldung vorher.
Bei einer Führung wird über Bilder

und die Ausstellung gesprochen.

 

  • 11:30 Uhr – Führung Dauer-Ausstellung
  • 14:00 Uhr – Führung Wechsel-Ausstellung

 

Wir geben Führungen auf Anfrage
für Gruppen
für Schulklassen

 

E-Mail: info@verfolgte-kuenste.de
Telefon: 02122 581 418

 

Beim Besuch in unserem Museum

müssen alle

eine medizinische Maske tragen.
Das sind OP-Masken.
Oder FFP2-Masken und KN95-Masken.

Die Bürgerstiftung für verfolgte Künste

  • Eine Stiftung ist eine Gruppe.
    Die etwas Bestimmtes machen will.
  • “Verfolgen” bedeutet hier:
    Menschen werden eingesperrt.
    Oder getötet.
    Obwohl sie nichts falsch gemacht haben.
    Vor 80 Jahren
    wurden die Juden
    in Deutschland verfolgt.

Die Bürger·stiftung für verfolgte Künste will:
Kunst·werke von Menschen
die verfolgt wurden
sollen gezeigt werden.

Es geht um:

  • Bilder
  • Bücher
  • Zeitschriften
  • Dokumente
  • Fotos

Menschen die verfolgt wurden.
Viele mussten fliehen.
Es geht aber auch darum
dass Kunst Hoffnung gibt.
Hier kann man 3500 (drei·tausend·fünf·hundert) Ausstellungs·stücke sehen.
In der Dauer·ausstellung von der Kunst·sammlung und Buch·sammlung.
Im Museum:

Bürgerstiftung für verfolgte Künste
Else Lasker-Schüler-Zentrum
Kunstsammlung Gerhard Schneider.

Videos und Filme aus dem Museum

Wir haben einen Film gemacht.
Zusammen mit dem Museum MOCAK in Krakau.
Es ist ein Dokumentar-Film (Lern-Film).
Er heißt “Kichka. Life Is a Cartoon”.
Das bedeutet: “Das Leben ist ein Zeichen·trick·film”.
Wir arbeiten auch mit dem TV-Sender ARD zusammen.
Das Projekt heißt “Auschwitz und Ich”.
In Auschwitz war ein Konzentrations·lager.
Da wurden Juden ermordet.
Zu vielen Ausstellungen und Veranstaltungen
gibt es Filme.
Hier können Sie viele davon sehen…

Offenes Museum für alle
"Barriere·freiheit"

Museen müssen für alle Menschen da sein.
Wir möchten „ein offenes Museum für alle“ sein.
Noch gibt es viele Barrieren.
Das bedeutet:
Menschen mit Behinderungen
haben es manchmal schwer bei uns.
Wir arbeiten daran.
Seit mehr als einem Jahr.
Wir wollen:

  • Herausfinden
    welche Barrieren wir haben.
  • Diese Barrieren weg·machen.


Damit alle Menschen herkommen können.
Dabei hilft uns die “LVR-Sozial- und Kulturstiftung” mit Geld.

Die Menschen die im Museum arbeiten

Jürgen Kaumkötter, M.A.
Direktor, Geschäftsführer Zentrum für verfolgte Künste gGmbH
kaumkoetter@verfolgte-kuenste.de

 

Birte Fritsch, M.A.
Kuratorin
fritsch@verfolgte-kuenste.de

 

Anna Schröfel, M.A.
Verwaltungsleitung
schroefel@verfolgte-kuenste.de

 

Susanne Vieten, M.A.
Registratur, Ausstellungssekretariat
vieten@verfolgte-kuenste.de

 

Alexandra Peter, M.A.
Leitung Kunstvermittlung
peter@verfolgte-kuenste.de

 

Marielena Buonaiuto, M.A.
Volontärin, Restauratorin
buonaiuto@verfolgte-kuenste.de

 

Hanna Sauer, M.A.
Forschungsvolontärin
sauer@verfolgte-kuenste.de

 

Wulf Tieck
Haustechnik
tieck@verfolgte-kuenste.de

 

Sebastian Quitmann
Haustechnik
quitmann@verfolgte-kuenste.de

Verein "Förderkreis Zentrum für verfolgte Künste in Solingen"

Das Museum gibt es seit 5 Jahren.
Jetzt wurde ein Verein gemacht
um dem Museum zu helfen.
Damit das Museum mehr Dinge zeigen kann.


Der Vorstand (Chef-Gruppe) vom Verein ist:

  • Sebastian Greif
  • Barbara Antonia Löcherbach
  • Uli Preuß
  • Sylvia Löhrmann ist Chef vom Vorstand

Viele Menschen in Solingen halfen
diesen Verein zu machen.
Der Verein will:

  • Menschen aus Solingen sollen miteinander reden.
  • Sie sollen über Kunst und Kultur mit·entscheiden.

Wenn Sie mitmachen möchten
sagen Sie es uns.
Adresse ···
Telefon: ···

“Ton-Aufnahmen aus dem Museum

Ein “Podcast” ist eine Ton·aufnahme im Internet
in dem etwas erzählt wird.
Ähnlich wie eine Radio·sendung.

Als Corona los·ging
haben wir angefangen
Podcasts zu machen.

Am Anfang machten wir das nur
weil ja niemand herkommen konnte.

Jetzt mögen viel Menschen unseren Podcast.
Und wir machen damit weiter.

Die Podcasts erzählen von den Künstlern.
Von denen wir hier Kunst·stücke zeigen.
Wir sprechen auch über Dinge
die in der Welt passieren.
Zum Beispiel:

  • Die Proteste (Demonstrationen, Unruhen) in USA (Amerika)
  • Zeichentrick-Hefte in der Nazi-Zeit
  • Fotos von Frau Lee Miller.
    Sie hatte Fotos gemacht
    von den Konzentrations·lagern.

“Ton-Aufnahmen aus dem Museum

Ein “Podcast” ist eine Ton·aufnahme im Internet
in dem etwas erzählt wird.
Ähnlich wie eine Radio·sendung.

Als Corona los·ging
haben wir angefangen
Podcasts zu machen.

Am Anfang machten wir das nur
weil ja niemand herkommen konnte.

Jetzt mögen viel Menschen unseren Podcast.
Und wir machen damit weiter.

Die Podcasts erzählen von den Künstlern.
Von denen wir hier Kunst·stücke zeigen.
Wir sprechen auch über Dinge
die in der Welt passieren.
Zum Beispiel:

  • Die Proteste (Demonstrationen, Unruhen) in USA (Amerika)
  • Zeichentrick-Hefte in der Nazi-Zeit
  • Fotos von Frau Lee Miller.
    Sie hatte Fotos gemacht
    von den Konzentrations·lagern.

Sieben Orte in Deutschland

SEVEN PLACES bedeutet “7 Orte”.
Es ist eine Ausstellung im Internet.
Es ist vom Zentrum für verfolgte Künste.

 

In der Ausstellung gibt es Bilder und Videos und Ton·aufnahmen.
In der Ausstellung kann man etwas lernen
über die Ermordung der Juden
vor 80 Jahren.

 

Und man lernt auch
wie heute darüber gedacht wird.

 

Sie können im Internet
die Geschichte dieser Ermordung sehen.
Sie sehen:

 

  • Wann ist was passiert?
  • Wie sind Dinge gemacht worden?

 

Und kaputt gemacht worden?
Die “Vereinten Nationen” sind eine Gruppe
von fast allen Ländern der Welt.
Diese Gruppe hat uns mit Geld geholfen.

Was für ein Jahr!

Das letzte Jahr 2020 war für alle schwer.
Wegen dem Virus.

 

Im Museum mussten wir viele Veranstaltungen absagen.
Wir konnten aber neue Ideen ausprobieren.
In unserem “Jahrbuch” können Sie sehen:
Was ist passiert im letzten Jahr.


Sie können sich an die Dinge erinnern.
Und neues entdecken.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß damit!

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Das Zentrum für verfolgte Künste GmbH wird unterstützt durch das LVR-Netzwerk Kulturelles Erbe

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