HERZLICH WILLKOMMEN

Das Zentrum für verfolgte Künste
in der Stadt Solingen.

ist ein Entdeckungs·museum.
Das bedeutet:
Hier sieht man Kunst·werke von Künstlern
die viele nicht kennen.
Diese Künstler kennt man nicht
weil Diktatoren (böse Chefs von einem Land)
dafür gesorgt haben.
Manche Länder wollen nicht
dass ein Künstler bekannt wird.
Weil der Künstler zeigt:
Dieses Land ist schlecht.
Oder der Chef von dem Land ist schlecht.
Dieses Museum zeigt verschiedene Kunst·werke.
Und es zeigt Geschichten von Menschen.

AUSSTELLUNGEN

Aufschrei der Kunst:
„... und laut zu sagen: Nein.“

Er sagte: “Es ist schwer zu sagen: Nein! Wenn alle Menschen anderer Meinung sind.” Damit meinte er: Es war schwer zu sagen: “Nazis sind schlecht”. Weil damals viele Menschen die Nazis gut fanden. Im Früh·jahr 2021 haben wir 3 Ausstellungen gemacht. Alle 3 hatten etwas mit diesem Spruch von Tucholsky zu tun. Und alle 3 zeigten: Wie kann man gut bleiben in einem Land in dem so viel Schlechtes passiert.

AUSSTELLUNG: ab 21. August 2021

,,ANDORRA"

ein Projekt über ein Buch in Form von Bildern

Das Museum

Zentrum für verfolgte Künste

hat zusammen mit dem Humboldtgymnasium ein Projekt gemacht.

Thema war das Buch

“Andorra” von Max Frisch.
In diesem geht es um Vorurteile.

Dieses Buch haben die Schüler gelesen und dann selber Kunstwerke gemalt.

AUSSTELLUNG

Dauerausstellung

des Zentrums für verfolgte Künste

Hier zeigen wir Kunst:werke
aus unserer eigenen Sammlung.

Unsere Sammlung ist sehr groß.
Mehr als 5000 Bilder, Bücher und

Dokumente.

Von 1933 bis Heute.

In der Ausstellung kann man Bilder

und Geschichten von

Menschen entdecken.

AUSSTELLUNG
seit 8. Mai 2021 bis auf weiteres im Zentrum für verfolgte Künste

„... und laut zu sagen: Nein.“

Eine Ausstellung vom Verein "Max-Leven-Zentrum Solingen"

Hier wird gezeigt:
Wie sah der Widerstand
gegen die Nazis
in Solingen aus.
Der Name kommt von Herrn Max Leven.
Er hatte über Kunst und Kultur geschrieben.
Er wurde von den Nazis ermordet.
In der “Pogromnacht” im November 1938.
Es wird eine Gedenk·stätte gebaut.
Wo man sich erinnern soll
daran was passiert ist.

Die Ausstellung zeigt:

  • Was hat der Widerstand geändert.
  • Wieso hat der Widerstand nicht funktioniert.
  • Welche Auswirkung hatte es
    dass zu wenige Menschen Widerstand gemacht haben.

AUSSTELLUNG
18. November 2021 bis 13. Februar 2022

Anna VanMatre.
To Those Who Fight...

Dieses Bild heißt auf Deutsch: “Für die Menschen die Kämpfen”.

Es geht um 14 Held·innen.

Die Frauen haben gegen die Nazis gekämpft.
In einem Ghetto (Gefangenen·lager) in der Stadt Krakau.

Bild erinnert an ein Buch
von Frau Katarzyna Zimmerers.
Das Buch heißt “die Chronik einer ermordeten Welt.”
Chronik ist ein schweres Wort.
Es bedeutet ungefähr “Geschichte”.
Das Bild wurde für ein anderes Museum gemacht.
Für das “Galizische Jüdische Museum” in Krakau.
Bislang konnte man es nur im Land Polen sehen.
Wir sind die Ersten außerhalb vom Land Polen.

AUSSTELLUNG
18. November 2021 bis 13. Februar 2022

Manaf Halbouni: ZONE

Er sperrt Straßen ab.
Mit Kunst·werken.
So fühlt man:
Wie ist es
sich nicht frei bewegen zu dürfen.
Zum Beispiel an den Grenzen von Europa.

Die Bürgerstiftung für verfolgte Künste

  • Eine Stiftung ist eine Gruppe.
    Die etwas Bestimmtes machen will.
  • “Verfolgen” bedeutet hier:
    Menschen werden eingesperrt.
    Oder getötet.
    Obwohl sie nichts falsch gemacht haben.
    Vor 80 Jahren
    wurden die Juden
    in Deutschland verfolgt.

Die Bürger·stiftung für verfolgte Künste will:
Kunst·werke von Menschen
die verfolgt wurden
sollen gezeigt werden.

Es geht um:

  • Bilder
  • Bücher
  • Zeitschriften
  • Dokumente
  • Fotos

Menschen die verfolgt wurden.
Viele mussten fliehen.
Es geht aber auch darum
dass Kunst Hoffnung gibt.
Hier kann man 3500 (drei·tausend·fünf·hundert) Ausstellungs·stücke sehen.
In der Dauer·ausstellung von der Kunst·sammlung und Buch·sammlung.
Im Museum:

Bürgerstiftung für verfolgte Künste
Else Lasker-Schüler-Zentrum
Kunstsammlung Gerhard Schneider.

Veranstaltungen und Führungen

Und keine Führungen.
Bis zum Ende vom Sommer 2021.
Wegen dem Corona-Virus.

 

Bevor Sie herkommen
können Sie nachfragen
was wir zur Zeit machen.

 

E-Mail: info@verfolgte-kuenste.de
Telefon: 02122 581 418

Videos und Filme aus dem Museum

Wir haben einen Film gemacht.
Zusammen mit dem Museum MOCAK in Krakau.
Es ist ein Dokumentar-Film (Lern-Film).
Er heißt “Kichka. Life Is a Cartoon”.
Das bedeutet: “Das Leben ist ein Zeichen·trick·film”.
Wir arbeiten auch mit dem TV-Sender ARD zusammen.
Das Projekt heißt “Auschwitz und Ich”.
In Auschwitz war ein Konzentrations·lager.
Da wurden Juden ermordet.
Zu vielen Ausstellungen und Veranstaltungen
gibt es Filme.
Hier können Sie viele davon sehen…

Ton-Aufnahmen aus dem Museum

Ein “Podcast” ist eine Ton·aufnahme im Internet
in dem etwas erzählt wird.
Ähnlich wie eine Radio·sendung.


Als Corona los·ging
haben wir angefangen
Podcasts zu machen.

 

Am Anfang machten wir das nur
weil ja niemand herkommen konnte.


Jetzt mögen viel Menschen unseren Podcast.
Und wir machen damit weiter.

 

Die Podcasts erzählen von den Künstlern.
Von denen wir hier Kunst·stücke zeigen.
Wir sprechen auch über Dinge
die in der Welt passieren.
Zum Beispiel:

  • Die Proteste (Demonstrationen, Unruhen) in USA (Amerika)
  • Zeichentrick-Hefte in der Nazi-Zeit
  • Fotos von Frau Lee Miller.
    Sie hatte Fotos gemacht
    von den Konzentrations·lagern.

Offenes Museum für alle
"Barriere·freiheit"

Museen müssen für alle Menschen da sein.
Wir möchten „ein offenes Museum für alle“ sein.
Noch gibt es viele Barrieren.
Das bedeutet:
Menschen mit Behinderungen
haben es manchmal schwer bei uns.
Wir arbeiten daran.
Seit mehr als einem Jahr.
Wir wollen:

  • Herausfinden
    welche Barrieren wir haben.
  • Diese Barrieren weg·machen.


Damit alle Menschen herkommen können.
Dabei hilft uns die “LVR-Sozial- und Kulturstiftung” mit Geld.

Verein "Förderkreis Zentrum für verfolgte Künste in Solingen"

Das Museum gibt es seit 5 Jahren.
Jetzt wurde ein Verein gemacht
um dem Museum zu helfen.
Damit das Museum mehr Dinge zeigen kann.


Der Vorstand (Chef-Gruppe) vom Verein ist:

  • Sebastian Greif
  • Barbara Antonia Löcherbach
  • Uli Preuß
  • Sylvia Löhrmann ist Chef vom Vorstand

Viele Menschen in Solingen halfen
diesen Verein zu machen.
Der Verein will:

  • Menschen aus Solingen sollen miteinander reden.
  • Sie sollen über Kunst und Kultur mit·entscheiden.

Wenn Sie mitmachen möchten
sagen Sie es uns.
Adresse ···
Telefon: ···

“L’CHAIM - AUF EIN WORT. EIN FESTIVAL.“
Oktober 2021

Düsseldorf – Köln – Solingen – Venedig

“L’chaim” ist ein Spruch in der Sprache Hebräisch.
Es bedeutet: “Auf das Leben!”
Man sagt es
um alles Gute zu wünschen.

Wir machen ein Fest.
Das Fest heißt “auf ein Wort”.
Wir laden jüdische Autoren ein.
Um uns zu unterhalten.
Und zusammen aus Büchern der Autoren zu lesen.


Und zusammen zu essen und zu trinken.
Das Fest ist im Oktober 2021.

7PLACES - Sieben Orte in Deutschland

SEVEN PLACES bedeutet “7 Orte”.
Es ist eine Ausstellung im Internet.
Es ist vom Zentrum für verfolgte Künste.

 

In der Ausstellung gibt es Bilder und Videos und Ton·aufnahmen.
In der Ausstellung kann man etwas lernen
über die Ermordung der Juden
vor 80 Jahren.

 

Und man lernt auch
wie heute darüber gedacht wird.

 

Sie können im Internet
die Geschichte dieser Ermordung sehen.
Sie sehen:

 

  • Wann ist was passiert?
  • Wie sind Dinge gemacht worden?

 

Und kaputt gemacht worden?
Die “Vereinten Nationen” sind eine Gruppe
von fast allen Ländern der Welt.
Diese Gruppe hat uns mit Geld geholfen.

Was für ein Jahr!

Das letzte Jahr 2020 war für alle schwer.
Wegen dem Virus.

 

Im Museum mussten wir viele Veranstaltungen absagen.
Wir konnten aber neue Ideen ausprobieren.
In unserem “Jahrbuch” können Sie sehen:
Was ist passiert im letzten Jahr.


Sie können sich an die Dinge erinnern.
Und neues entdecken.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß damit!

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Das Zentrum für verfolgte Künste GmbH wird unterstützt durch das LVR-Netzwerk Kulturelles Erbe

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